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Depression ist auch Männersache

Depressionen sind bei Männern oft schwerer erkennbar, weil sie körperliche Symptome in den Vordergrund stellen und Traurigkeit und Selbstzweifel eher verschweigen. Statt niedergeschlagen und gedämpft reagieren sie häufig verstärkt aggressiv. Frauen sprechen dagegen offener über ihre Ängste und Stimmungsschwankungen, sie werden deshalb auch schneller als depressiv eingestuft. So stellen Ärzte depressive Störungen bei Frauen etwa doppelt so häufig fest wie bei Männern.

Wut und Aggression stehen bei Männern im Vordergrund.

Dass sich die Depression beim männlichen Geschlecht vielleicht einfach nur anders äußert – nämlich durch Aggressivität und Wutanfälle – wiesen Forscher der Universität von Michigan in Dearborn nach. Berücksichtige man diese „untypischen“ Symptome, seien genauso viele Männer wie Frauen von der Depression betroffen.

Im Vergleich zu den Frauen berichteten Männer häufiger von Aggression und Wutattacken, gesteigertem Drogenkonsum und riskantem [weiter lesen: http://blog.hphippler.de/depression-ist-auch-maennersache/ ]

Erstellt am 13.01.2019 von

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