Eine Neuigkeit von lessingtiede - Agentur für Kommunikation

Content Management, aber bitte mit System!

Im August veröffentlichte die Agentur lessingtiede ein neues Content Management System und sorgt damit für frischen Wind in der Internetagentur-Szene zwischen Köln und Wuppertal. Auf den eigenen Seiten der lessingtiede-Web-Unit wird das selbst entwickelte CMS vorgestellt und ist eine ziemlich raffinierte Idee, in mehrfacher Hinsicht!

„Eigentlich ist das CMS gar nicht neu.“, verrät Dominic Lessing, während er sich in den Demo- Account einloggt und zeigt, wie viele Kunden bereits damit ausgestattet sind. Als geschäftsführender Gesellschafter der Kommunikationsagentur verantwortet er die technische Entwicklung und hat die Idee vor anderthalb Jahren angestoßen. Nachdem die junge Agentur eine Reihe von kleinen und mittelständischen Kunden auf der Referenzliste hatte, wurde zunehmend klar, dass gerade der Bedarf nach wirksamen Internet-Konzepten einen immer größeren Teil der täglichen Kommunikationsarbeit einnehmen sollte. Doch es gab meist ganz banale Hindernisse, die den kreativen Köpfen die Hände gebunden haben. „Viele Neukunden haben - auch heute noch – statische Internetseiten oder ein CMS, mit dem sie heillos überfordert sind“, plaudert Lessing aus dem Nähkästchen.

Die Vorgeschichte klingt fast ein wenig unspektakulär. Sie ist eher logisch und leuchtet schnell ein. Wer selbst einmal mit einem Open-Source-CMS gearbeitet hat, der weiß wahrscheinlich um die recht aufwändige Einarbeitung und die Orientierungslosigkeit im fachchinesischen Entwickler-Blog.

Intern war bei lessingtiede schnell klar, was ein eigenes CMS können muss: schön, einfach und schnell muss es sein.

1. Schön
Irgendwie fällt direkt auf, dass das CMS von Menschen entworfen wurde, die sich mit Screendesign auskennen. Farbenfroh, aber dennoch schlicht, sieht es irgendwie gar nicht technisch aus.

2. Einfach
Die versprochene intuitive Bedienung enttäuscht nicht. Der klare Aufbau und nur wenige, reduzierte Funktionen sorgen dafür, dass der User in Bruchteilen einer Sekunde den Überblick hat und die Aktionen sich aneinander reihen. Die einfache Texteingabe erinnert an Word und die tabellarische Verwaltung von Seitenstruktur, News oder Dateien erspart lästiges Klicken. Grundsätzlich kann eine Schulung für das System gebucht werden, aber nach eigener Aussage sei das nur bei wirklich umfangreichen Internetseiten ein Thema. Normalerweise reicht eine kurze Einweisung.

3. Schnell
Einerseits sorgt das CMS für schnelle Reaktionszeiten auf der eigenen Website. Sämtliche Inhalte können mit wenigen Klicks geändert werden und zum anderen wurden ein paar selbstverständliche Features berücksichtigt. So können beispielsweise mehrere Bilder oder Dateien gleichzeitig geladen werden.

Um die Übersicht zu wahren und auch die Investition so fair wie möglich zu gestalten, sind die CMS-Funktionen in Module aufgeteilt und können so einzeln gebucht, und damit auch mit und mit nachbestellt werden. Wer zum Beispiel noch keine Dateien zum Download auf seiner Website anbieten möchte, spart auch das Modul ein.

Im eigenen Interesse hat die Agentur das System so flexibel gestaltet, dass sich jedes Webdesign anbinden lässt. Dabei betont Lessing: „Wir beschäftigen zwar einen Web-Entwickler, aber wir sind kein IT-Unternehmen. Wir nutzen die Technik, damit wir ein Screendesign umsetzen können“. Wer sich nun fragt, warum die Agentur das Produkt öffentlich anbietet, könnte in der Antwort einen neuen Trend entdecken. Zum einen verlangen die Kunden zunehmend nach Eigenständigkeit und möchten (und müssen) viele Kommunikationsaufgaben unmittelbar selbst übernehmen können. Zum anderen schafft sich die Agentur in einem überlaufenen Markt ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal: die Kombination aus schöner Technik und noch schönerem Design!

Weitere Informationen zu lessingtiede, zum Screendesign Angebot für Kunden zwischen Köln und Wuppertal sowie zum CMS, finden Sie auf www.lessingtiede-web.de

Erstellt am 17.08.2010 von

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