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Erschöpfungssyndrom

Erschöpfungssyndrom !!!

Die Problematik Erschöpfungssyndrom stößt nicht bei allen Arbeitgebern auf offene Ohren. Viele werden mit Argumenten wie „keine Zeit“ oder „kein Geld“ versuchen, eine nähere Betrachtung der Situation in ihrem Betrieb zu vermeiden.

Reagiert er Arbeitgeber ablehnend, sollten Sie ihn mit einer stringenten Argumentation überzeugen, sich dem Thema doch zu widmen. Dreh- und Angelpunkt Ihrer Argumentation sollten die Kosten sein, die letztlich durch übermäßige psychische Belastungen entstehen. Rechnen Sie Ihrem Arbeitgeber einfach vor: Die Ausfallzeiten durch psychische Be- und Überlastung haben im vergangenen Jahr extrem zugenommen. Sie verursachten Ausfalltage. Beschäftigte mit einem Erschöpfungszustand fehlten sehr viele Arbeitstage. Bei einem Durchschnittsgehalt entstehen Ihnen als Arbeitgeber dadurch bereits Entgeltfortzahlungskosten.

Erstellt am 22.04.2013 von

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