Eine Neuigkeit von ISF-Institut

Ist der Euro noch zu retten?

Die Rettung für den Euro?

Auch die noch von Frau Merkel abgelehnten „Euro-Bonds“ werden den Euro nicht retten, denn wir haben ja schon die Transferunion! Wie sollen fünf Länder die restlichen 12 Eurostaaten aus den Schulden befreien. Die Länder Deutschland, Niederlande, Finnland, Österreich und Luxemburg können den Schuldenberg nicht stemmen. Solange die Politiker es nicht schaffen, die Banken an die kurze Leine zu nehmen, wird der Euro zur Weichwährung. Die Banken/Finanzwirtschaft dirigiert die Politiker, weil der Bund, Land, Kreis und die Gemeinden bei den Banken in der Kreide stehen. Würden die Banken so behandelt, wie sie ihre Kunden behandeln, dann wäre es zu keiner Krise gekommen. Ein Kreditnehmer bekommt bei einer Bank doch nur einen Kredit, wenn er diesen hinreichend absichert! Die Banken können aber mit nur 5 % Eigenkapital so viele Kredite den Staaten, wie Bund, Länder usw. ausgeben, weil dafür der Steuerzahler haftet und nicht die Banken. Das bedeutet, dass wir für längere Zeit mit weiteren Turbulenzen an den Finanzmärkten, aber auch mittelfristig mit einer höheren Inflation, rechnen müssen. Die Börsen haben massiv verloren und gleichzeitig haben die Kurse der Fluchtvehikel Gold und Schweizer Franken immer neue Höchstkurse erreicht. Man kann den Deutschen nur empfehlen, sein Erspartes in traditionell sicheren Häfen zu ankern, wie dem Schweizer Franken, bevor die Inflation alles verzehrt!
Die offizielle Inflation ist doch eine Verdummung der Bevölkerung, denn 2009 wurde der Warenkorb massiv geändert, indem der Konsumanteil halbiert wurde.
Wenn auch die Politik versucht, solange wie möglich am Euro festzuhalten wird es dazu kommen, dass wir auf Dauer einen „Nord-Euro“ und einen „Süd-Euro“ bekommen. Was bis dahin mit unseren Ersparnissen passiert, weiß momentan niemand genau.
http://www.hermann-vorwerk.isf-institut.de/kundenbriefe.php

Erstellt am 24.08.2011 von

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