Eine Neuigkeit von Forever Living Mannheim

ARGI+

Übergewicht Arginin bildet Muskeln statt Fett

Mehr Muskeln als Fett – für manche ein weiter Weg
Bodybuilder handelten die Aminosäure als Muskelmacher, Liebeswütige als natürliches Viagra. Jetzt zeigt eine Studie: Arginin macht schlank.
Die Konsumenten von Arginin trauten der Aminosäure bereits seit Längerem einiges zu. Im Kreis der Figurbewussten und Fitnessbegeisterten galt Arginin sogar als Wundermittel – Fachkreise ließen dazu bislang jedoch noch nicht viel verlauten. Das ändert sich jetzt mit einer Studie von Forschern der Texas A & M University. In ihren Untersuchungen gelang es Arginin, die Fettmasse gefräßiger Ratten zu kontrollieren. Es besteht die Hoffnung, dass die Aminosäure den gleichen Gefallen auch übergewichtigen Menschen tun könnte.

Dabei bedient sich Arginin eines Tricks: Die Aminosäure unterstützt den Muskelaufbau. Je mehr Muskelmasse ein Mensch aufweist, desto höher ist sein Energiegrundumsatz. Im Laborversuch, der diesen Ansatz bestätigte, fütterten die Wissenschaftler um Guoyao Wu Ratten mit gering oder stark fetthaltigem Futter. Zusätzlich dazu reicherten sie die Nahrung mit Arginin an. Innerhalb von zwölf Wochen setzten die Ratten 65 (fettarm Gefütterte) bzw. 63 Prozent (fettreich Gefütterte) weniger Speck an. In keiner der beiden Gruppen zeigten sich Nebenwirkungen.

Sinkende Diabetesgefahr

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Konzentration von Aminosäureketten im Blut nahm ab. „Diese Veränderung im Stoffwechsel ist wahrscheinlich nützlich, weil erhöhte Konzentrationen der verketteten Aminosäuren zur Insulinresistenz durch Fettleibigkeit führen können“, sagt Guoyao Wu. „Darüber hinaus kann Arginin die Proteinsynthese im Muskel stimulieren – ein biochemischer Prozess, der große Mengen an Energie erfordert.“

Abnehmen -> Neuer Schlankmacher entdeckt
Arginin
Neuer Schlankmacher entdeckt
Bodybuilder schlucken die Aminosäure für mehr Muskeln, Liebeswütige für mehr Stehkraft. Eine US-Studie zeigt jetzt: Arginin macht schlank.

Figurbewusste und Fitnessbegeisterte handeln Arginin schon seit Längerem als Wundermittel. Wissenschaftler der Texas A & M University haben nun in einer Studie an Ratten herausgefunden, dass die Aminosäure tatsächlich Fettmasse reduzieren kann – zumindest bei den Nagern. Es besteht aber die Hoffnung, dass Arginin auch bei übergewichtigen Menschen das Fett zum schmelzen bringen könnte.

Der Trick an der Sache: Die Aminosäure, die vor allem in Meeresfrüchten Nüssen, Algen oder Fleisch enthalten ist, unterstützt den Muskelaufbau. Je mehr Muskelmasse ein Mensch hat, desto höher ist sein Energiegrundumsatz. Die Wissenschaftler um Guoyao Wu verabreichten den Ratten gering oder stark fetthaltiges Futter. Zusätzlich reicherten sie die Nahrung mit Arginin an. Innerhalb von zwölf Wochen setzten sowohl die fettarm gefütterten als auch die fettreich gefütterten Tiere deutlich weniger Speck an. In keiner der beiden Gruppen zeigten sich Nebenwirkungen.

Die Forscher stellten darüber hinaus fest, dass die Konzentration von Aminosäureketten im Blut der Versuchsratten abnahm. „Diese Veränderung im Stoffwechsel könnte nützlich sein, da erhöhte Konzentrationen der verketteten Aminosäuren zur Insulinresistenz durch Fettleibigkeit führen können“, erklärt Guoyao Wu. „Darüber hinaus kann Arginin die Proteinsynthese im Muskel stimulieren – ein biochemischer Prozess, der große Mengen an Energie erfordert.“

Erstellt am 13.02.2011 von

Unsere Website verwendet Cookies. Nähere Informationen, auch dazu, wie Sie das künftig verhindern können, finden Sie hier: Informationen zum Datenschutz

Hinweis verbergen