Eine Neuigkeit von EB.Baubiologie

Auf den richtigen Standort kommt es an!


Für uns Menschen ist der richtige Standort des Bettplatzes sehr wichtig.
Nur an einem unbelasteten Bettplatz haben wir die Möglichkeit uns zu regenerieren, unsere „Akkus“ wieder aufzuladen und den Hormonhaushalt zu regulieren.
Sicherlich gehören auch andere Daueraufenthaltsplätze dazu, wie zum Beispiel ein Arbeitsplatz oder ein Platz der Ruhe wie beim Lesen oder Fernsehen.
Alle Plätze an denen wir uns länger als zwei Stunden am Stück aufhalten, sollten unbelastet frei von geologischen Störstrahlen wie Wasseradern, Brüchen, Verwerfungen oder sonstigen Erdstrahlen sein.

Vor fast 500 Jahren hat schon Paracelsus gesagt: „Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel die Gesundheit zu ruinieren“.
Ebenfalls von Ihm kommt die Aussage: „Die Dosis und die Dauer macht das Gift“.

Wir Menschen zählen zu den sogenannten „Strahlenflüchtern“, das heißt wir meiden geologische Störfelder genauso wie unser treuer Gefährte „der Hund“. Anders als der Hund merken viele Menschen allerdings nicht, wenn sie sich in einem Störfeld aufhalten. nur im Unterbewusstsein wenn wir schlafen wird sich der Körper soweit es möglich ist aus dem Störfeld herauswinden. Ist dieses nicht möglich, weil das Bett zu klein ist, können wir erkranken.
Wird dem Hund ein fester Platz zugewiesen, wird sein Drang aus dem Störfeld zu gehen seinem Gehorsam unterliegen. Hier ist eine Krankheit vorbestimmt.

Wie bei den Menschen und Tieren, so gibt es auch bei Pflanzen Strahlenflüchter.

Die Rose gehört dazu. Eine Kundin hat seit drei
Jahren zwei Stammrosen. Die eine Rose ist nie richtig
im Garten angekommen, sie blüht nicht, hat viele
Läuse und kaum Wachstum. Die andere ist völlig
gesund und hat sich prächtig entwickelt.

Woran kann das liegen?
Ich habe mir erlaubt die Standorte zu überprüfen.
Die gesunde Rose befindet sich an einem neutralen
Platz. Die kranke Rose steht auf einem Kreuzungspunkt
des Diagonalgitters, welches unseren Planeten in den
Zwischenhimmelsrichtungen umspannt. Dieses starke
Störfeld hat die Rose krank gemacht.

Gemeinsam haben wir die Rose im Spätherbst 2013 an einen
neutralen Platz umgepflanzt. Das Ergebnis im Sommer 2014:
Die Rose blüht und wächst wie es sich für eine gesunde Rose gehört.

Auf den richtigen Standort kommt es an! Lassen Sie Ihren Hund entscheiden wo er liegen möchte und platzieren dort seinen Korb. Reagieren Sie auf die Signale Ihrer Pflanzen. Legen Sie großen Wert auf einen gesunden Schlafplatz, er ist die Basis gesund zu bleiben.

Erstellt am 30.07.2014 von

Unsere Website verwendet Cookies. Nähere Informationen, auch dazu, wie Sie das künftig verhindern können, finden Sie hier: Informationen zum Datenschutz

Hinweis verbergen