Eine Neuigkeit von Ing. Büro Frh. von Haxthausen

Feuchteschäden an Gebäuden - bei kleinen Luftleckagen!

Luftleckagen an Gebäuden wurden bereits in den 1950er Jahren als unzulässig eingestuft. Dabei waren es zu jener Zeit vordergründig Energieeinsparungen und Behaglichkeit als Motivation für luftdichte Ausführungen.
Ein wesentlicher Anforderungsbestandteil für eine luftdichte Gebäudeausführung besteht jedoch ebenfalls in der Vermeidung von Feuchteeinträgen in die Bauteilkonstruktion. Hier insbesondere bei Holzleichtbaukonstruktionen bei Dach und Wandfertigteilen. Aus Untersuchungen ist bekannt, dass bereits eine Fuge von 2 mm Breite und einer Länge von 2 m über 3 Liter Wasser in 24 Stunden in ein Bauteil eintragen kann. Auch bei einer nur 2 cm Langen und 2 mm breiten Fuge sind das bereits rd. 62 g Wasser!
Ist das betroffene Bauteil dazu noch auf der Gebäudenordseite oder durch besondere Umstände verschattet oder nicht hinterlüftet, dann kann keine ausreichende Trocknung stattfinden und es kann zu weitreichenden Holzschäden kommen.
Stationäre Berechnungen (Glaser Verfahren) können weder eine Bemessung noch eine dauerhafte Funktionsbeschreibung für derartige Aufbauten liefern. Insbesondere bei einer Funktionsprüfung durch Luftdichtheitsmessungen sollten die Messwerte, aus eigener Erfahrung, deutlich unterhalb von 1,0 1/h liegen. (zul. lt. EnEv 1,5 bzw. 3.0 1/h) Besuchen Sie uns auf www.muenchen-bausachverstaendiger.de.
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Erstellt am 01.03.2016 von

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