Eine Neuigkeit von Ing. Büro Frh. von Haxthausen

Blowerdoor Test - Kaminundichtheit aus unverputzten Mantelsteinen

Aus der Behaglichkeit der Wärme am Kaminofen kann schnell eine Zuglufterscheinung werden.

Viele Kamineinbauten bei Modernisierungen, Holzhäusern oder Fertighäusern werden im Zuge des inneren Ausbaus nur in einer Trockenbaubekleidung ausgeführt.
Bei einer Luftdichtheitsprüfung treten dann erhebliche Kaltlufteinströmungen an Anschlussfugen und Estrichfugen auf.

Ursache:
Die Kaminmantelsteine sind in der Regel aus haufwerksporigen Betonmischungen hergestellt, die nur durch das Verputzen luftdicht werden.

Nur ausgewählte Kaminhersteller mit Passivhauszertifizierungen können in der Regel diese Anforderungen an die Lufdichtheit erfüllen.

Für alle anderen gilt: Kaminmantelsteine innerhalb der luftdichten Gebäudehülle verputzen.

Verweis hier DIN 4108 Teil 7 :
Bei Hohlräumen, z.B. belüfteten Schornsteinen mit porösen Mantelsteinen, ist darauf zu achten, dass keine Verbindungen zwischen dem Belüftungsquerschnitt und dem Innenraum entstehen. Um dies zu verhinderen, ist z.B. ein aussenseitiger Glattstrich aufzubringen.
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Erstellt am 01.03.2016 von

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