Eine Neuigkeit von Anwaltskanzlei Canestrini

Kunde haftet bei Pharming-Angriffen für fehlerhaftes Online-Banking

Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen ein Bankkunde sich im Online-Banking bei einem Pharming-Angriff schadensersatzpflichtig macht.

Im zugrundeliegenden Fall nimmt der Kläger die beklagte Bank wegen einer von ihr im Online-Banking ausgeführten Überweisung von 5.000 € auf Rückzahlung dieses Betrages in Anspruch.
Mehr unter www.canestrini.eu

Erstellt am 04.05.2012 von

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