Eine Neuigkeit von PETERSEN Finanzberatung

Unabhängige Finanzberatung lohnt sich immer

Das Handelsblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 5.9.2011 von einer älteren Dame, die ihren Kindern ein Depot im Wert von 207.400 Euro vermachte. Da freuen sich die Erben. Was die Kinder erst im Laufe der Recherche ermittelten: Die Depot führende Volksbank hatte ihrer Kundin im Laufe vieler Jahre eine Reihe von Immobilienfonds, Anleihen und `Wetten´ verkauft.

Ergebnis: Die Bank erwirtschaftete für ihre Kundin über einen Zeitraum von sieben Jahren eine magere Rendite von 0,5%, während sie selbst Provisionen und Gebühren in Höhe von 10.400 Euro kassierte.

Zum Vergleich: Die Anlage des Depotgegenwerts als Festgeld fünf Jahre zum jeweils üblichen Zins hätte 20.900 Euro Zinsen erbracht. Zudem wären die 10.400 Euro Gebühren nicht angefallen.

Fazit: Eine unabhängige Finanzberatung, die das Interesse der Kundin in den Fokus rückt, hätte aus dem ursprünglichen Depotvolumen von 206.000 Euro leicht 230.000 Euro machen und so ein Plus von 24.000 Euro erzielen können. Abzüglich des Honorars für den Finanzberater wäre immer noch ein guter Gewinn zu verbuchen gewesen.

Lesen Sie mehr im Artikel des Handelsblatt vom 5.9.2011: http://www.handelsblatt.com/finanzen/zertifikate/nachrichten/wenn-das-eigene-depot-nur-fuer-die-bank-arbeitet/v_detail_tab_print,4573400.html

Schlagwörter: Finanzberatung, Gebühr, Gewinn, Honorar, Provision, unabhängig

Erstellt am 08.09.2011 von

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