Katholisches Klinikum Essen Philippusstift: Über uns

Wir über uns

Über uns

Die Geschichte des Katholischen Klinikum Essen

1. Dezember 2011 : Die "Katholischen Kliniken Essen-Nord-West" fimieren sich nach "Katholisches Klinikum Essen" um Zum Katholischem Klinikum gehören weiterhin die drei Betriebsteile, Philippusstift in Borbeck, das Marienhospital in Altenessen und das St. Vincenz Krankenhaus in Stoppenberg. Außerdem gehören zum neuen Verbund zahlreiche außerstationäre Einrichtungen und Kooperationen bzw. Zentren 2009 : Endgültige Zusammenschluss der Katholischen Kliniken Essen-Nord mit dem Philippusstift zu den Katholischen Kliniken Essen-Nord-West April 2004 : Die Katholischen Kliniken Essen-Nord werden als Holding um das Philippusstift erweitert 1996 : Das Marienhospital Altenessen und das St. Vincenz Krankenhaus schließen sich zu den "Katholischen Kliniken Essen-Nord" zusammen 1993 : Zum 100. Geburstatg des Philippusstift sind weitere Gebäudeteile renoviert und modernisiert wurden 1990 : Das Haupthaus im St. Vincenz Krankenhaus wird erweitert 1984 : Generalsanierung des Philippusstift Kernstück ist dabei ein 37 Millionen Mark teurer Neubau Dezember 1974 : Das "neue" Marienhospital Altenessen wird eröffnet Nach einer langen Planungs- und Genehmigungsphase wurde Anfang der 70er Jahre die „große Lösung“ in Form eines Neubaus vorgenommen. Die offizielle Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1973. Im Dezember 1974 wurde das neue Krankenhaus durch Kardinal Franz Hengsbach eingeweiht 1958 : Das Marienhospital Altenessen erhält einen weiteren Trakt mit 170 Betten 1949 : Erweiterung des Marienhospital um das sog. Haus III mit 40 Betten Nach kleineren Erweiterungen 1911 und 1913 wurde 1949 ein neues Gebäude errichtet 1925 : Das Philippusstift eröffnet die erste psychiatrisch-neurologische Station in einem Allgemeinkrankenhaus in Deutschland 1902 : Das Marienhospital Altenessen erhält einen weiteren Anbau 1. November 1893 : Eröffnung des Philippusstift An Allerheiligen 1893 wurde das Philippusstift eröffnet. Es wurde nach dem damaligen Kölner Erzbischof Philipp Kardinal Krementz benannt. 1892: Erster Erweiterungsbau am Marienhospital Altenessen Das Marienhospital Altenessen erhält einen ersten Erweiterungsbau um einen Flügel an der Ostseite 28. Oktober 1888 : Eröffnung des Marienhospital Altenessen Nach der Grundsteinlegung 1887 wurde das Marienhospital 1888 in der Trägerschaft der Kirchengemeinde Johann Baptist eröffnet 1886: Das St. Vincenz Krankenhaus wird eröffnet Namensgeber des St. Vincenz Krankenhaus ist der heilige Vincenz von Paul

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Das Leitbild des Katholischen Klinikums Essen

Das Leitbild des Katholischen Klinikums Essen ist geprägt durch ein christliches Selbstverständnis, das als Handlungsgrundlage für die Menschen in unseren Häusern dient. Dabei stehen das Wohlergehen und die Würde des Patienten im Vordergrund. Ihm zu helfen und ihm in schwierigen Momenten zur Seite zu stehen ist unser größtes Anliegen. Unsere Mitarbeiter orientieren sich an den Werten unseres christlichen Menschenbildes und fördern somit ihre Motivation. Dabei werden Ziele, wie die Wettbewerbsfähigkeit, die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und somit die Steigerung des Potenzials unserer Häuser nicht außer Acht gelassen.

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Unsere Ärzte

Vertrauen Sie auf unsere kompetenten und hochqualifizierten Ärzte, die Sie über die medizinische Grundversorgung hinaus so umfassend wie möglich betreuen. Schließlich liegt uns Ihre Gesundheit am Herzen. Durch die Vernetzung unserer Fachabteilungen stehen die Ärzte unserer drei Kliniken in ständigem Kontakt und sind dadurch in der Lage, kurzfristig die bestmögliche Versorgung bzw. Therapie für Sie zu gewährleisten.

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Unsere wesentlichen Grundsätze

Die erbrachte Leistung orientiert sich an den Erwartungen und Bedürfnissen der Patienten sowie aller weiteren externen bzw. internen Kunden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken gleichzeitig am Erfolg eines Krankenhauses - daher ist eine Zusammenarbeit aller Berufsgruppen und Abteilungen die Grundlage für ein erfolgreiches Arbeiten im Krankenhaus. Da die Qualität des gesamten Prozesses entscheidend ist, wird das Denken in Abläufen statt in Funktionen betont. Die Kreativität und Erfahrung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird genutzt und gefördert. Qualitätsmanagement wird als ein langfristiger, nicht endender Verbesserungsprozess verstanden.

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Außerstationäre Einrichtungen

Auch nach dem stationären Aufenthalt benötigen viele Patienten eine ausreichende Weiterversorgung, Rehabilitationsmaßnahmen oder therapeutische Begleitung. Das Katholische Klinikum Essen arbeitet mit Einrichtungen zusammen, die sich auf die Weiterbehandlung von psychisch erkrankten Menschen spezialisiert haben, oder die Nachwirkungen eines Schlaganfalls behandeln. So kann das Behandlungsspektrum des Katholischen Klinikums deutlich vergrößert werden und die Patienten auch nach dem Stationsaufenthalt weiterbehandeln.

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Kooperation und Zentren

Die Zusammenarbeit zwischen stationären und ambulanten Einrichtungen spielt im heutigen Gesundheitssektor eine wichtige Rolle. Insbesondere Patienten die von einem schweren, chronischen Leiden betroffen sind vertrauen auf die Zusammenarbeit von Krankenhäusern mit niedergelassenen Spezialisten für eine hervorragende und nahtlose Versorgung von der Einweisung bis zur Nachbehandlung. Das Katholische Klinikum Essen kooperiert mit einer Vielzahl anderer Krankenhäuser, Fachärzten und niedergelassenen allgemein Medizinern, um den Menschen in der Region eine hochwertige medizinische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten. Die daraus entstandenen Zentren konzentrieren sich gezielt auf die Diagnose, Behandlung aber auch auf die Prävention und Nachversorgung von Erkrankungen. Die Patienten erhalten so eine Versorgung aus einer Hand, die zugleich von vielen Spezialisten konzipiert und geprüft wurde. Die Vorteile der Kooperationen und Zentren für Patienten auf einen Blick: - Niedergelassene Ärzte arbeiten eng mit den Krankenhäusern zusammen: So wird die Vor- und Nachsorge für Patienten gesichert und Entscheidung über Behandlungskonzepte, Operationen und stationäre Aufnahme können schneller entschieden und koordiniert werden. - Ein durchgängiges Behandlungskonzept für Patienten wird von verschiedenen Medizinern ermittelt: Besonders für chronisch Kranke können abgestimmte Behandlungspfade eine deutliche Entlastung sein, weil quälende Doppeluntersuchungen vermieden werden können. - Verbesserte Praxisabläufe durch eine zentrale Krankenhauskoordination: Alle Befunde und Diagnosen laufen an einem Punkt zusammen und können von den behandelnden Ärzten abgerufen werden. Das steigert die Behandlungsqualität enorm und spart allen Beteiligten kostbare Zeit. - Bessere Kommunikation der Mediziner: Durch die Vernetzung der Kliniken und den niedergelassenen Ärzten profitieren die Patienten von den Erfahrungen von vielen Medizinern, die im stetigen Austausch miteinander Krankheitsfälle bewerten.

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Verwaltung

Eine effiziente Verwaltung ist für den reibungslosen und koordinierten Krankenhausbetrieb des KKE unerlässlich. Sie bildet das Bindeglied zwischen externen Partnern und dem Medizinbetrieb. Hier finden Lieferanten, Krankenkassen und externe Dienstleister ihre Ansprechpartner. Hier werden interne Informationsflüsse und die externe Kommunikation koordiniert und gesteuert sowie wichtige Planungsdaten für die Gestaltung der Zukunft erhoben und für Entscheidungsprozesse aufbereitet. Finden Sie Ihren passenden Ansprechpartner nach Aufgabengebiet.

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Förderverein

Der Verein „Freunde und Förderer des Katholischen Klinkums Essen e. V.“ ist eine von Bürgerinnen und Bürgern gegründete Interessengemeinschaft. Seit jeher fühlten sich die Bürger Essens mit ihrem Marienhospital eng verbunden und wirkten aktiv an der Mitgestaltung des Krankenhausalltags mit. Im Jahr 1983 verliehen einige Bürger ihrer lokalen und persönlichen Verbundenheit Ausdruck, indem sie Spenden und Fördergelder zur Verfügung stellten, die Patientenprojekte ermöglichten, die im Krankenhausbudget nicht berücksichtigt werden konnten. Heute blickt das Marienhospital auf zahlreiche Maßnahmen und Angebote zurück, die im regulären Krankenhausbudget nicht berücksichtigt werden konnten, die dank dieser gemeinnützigen Geste aber dennoch verwirklicht werden konnten. So freuen sich unsere Patienten über neue Bänke, die zum Verweilen einladen, Bücherspenden, die für Kurzweil sorgen oder Spielecken, die den Kindern Freude bereiten. An verschiedenen Stellen kümmert sich der Förderverein auch um die Verschönerung von Räumen oder ermöglicht gar Kunstausstellungen für Patienten und Besucher. Darum sind Spenden und Fördergelder für ein Krankenhaus unverzichtbar: Wir freuen uns über jede Unterstützung und möchten auch Sie dazu bewegen, mit einer Spende Ihren kranken Mitmenschen zu helfen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt für Privatpersonen jährlich 50 Euro und für Organisationen sowie Unternehmen 125 Euro.

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Umweltschutz

Ein Krankenhaus ist ein Unternehmen, das hunderte von Menschen beschäftigt und mehrere tausend pro Jahr medizinisch versorgt. Natürlich können auch wir uns nicht davon freisprechen, dass unser Unternehmen ein hohes Abfallaufkommen verursacht und durch den starken Energieverbrauch hohe Mengen an CO2 ausstößt. Es gehört zu unserer Krankenhausphilosophie, diesen Gegebenheiten entgegenzuwirken und Die Umwelt und somit den Menschen vor Schaden zu schützen. Für das Katholische Klinikum Essen gehört es seit jeher dazu, unser Handeln in Einklang mit den natürlichen Ressourcen zu bringen und den Betrieb unserer Häuser ökologisch vertretbar zu gestalten. Die erheblichen Umweltbelastungen, die ein Krankenhaus unserer Größenordnung verursacht, sind nicht von der Hand zu weisen. Daher ist es unsere Pflicht, diese Faktoren in unser wirtschaftliches Handeln einzubinden und dafür Sorge zu tragen, dass Energie und Abfallstoffe dort eingespart werden, wo die Möglichkeit dazu besteht. Unser Auftrag lautet: Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden und dabei die hygienische Sicherheit sowie die Qualität unserer Pflegemaßnahmen für das Wohl unserer Patienten zu erhalten.

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Ethikkomitee

Die Arbeit des Ethikkomitees des Katholischen Klinikums Essen verfolgt zwei Ziele: - ein berufsgruppenübergreifendes, grundsätzliches und exemplarisches Nachdenken über ethische Fragestellungen und Herausforderungen des Klinikalltages, - die Bearbeitung ethischer Probleme, die sich im konkreten Einzelfall bei der Behandlung eines Patienten auftun. Hierzu werden fallweise Ethikkonzilien einberufen. Das Ethikkomitee wurde infolge des Leitbildprozesses des Katholischen Klinikums Essen eingesetzt und ist diesem verpflichtet. Das Ethikkomitee achtet darauf, dass der Patientenwille, das Patientenwohl und die Patientenwürde im Mittelpunkt allen medizinischen und pflegerischen Tuns stehen. Neben der Bearbeitung von grundsätzlichen ethischen Fragestellungen, ist es Aufgabe des Ethikkomitees, in den drei Betriebsteilen des Klinikums ethische Fallbesprechungen zu ermöglichen. Dies geschieht in Ethik-konzilien, die auf Antrag einberufen werden. Die Zusammensetzung der Konzilien ergibt sich aus dem jeweiligen Fall und ist berufsgruppenübergreifend. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des Klinikums hat das Recht, einen Antrag auf die Einberufung eines Ethikkonzils zu stellen. Ebenso können Patientinnen und Patienten, bzw. deren legitimierte Angehörige, Betreuer und Bevollmächtigte darum nachsuchen. In jeder der drei Betriebsstätten gibt es Mitglieder bzw. Ansprechpartner des Ethikkomitees, die die Einberufung eines Ethikkonzils veranlassen können.

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