Organisationen sind für neue Ideen gewöhnlich nicht gemacht von

am 30.06.2015

Neue Ideen, mehr Produktivität oder innovative Ideen soll es in fast jeder Organisation geben. Das ist sicher auch für die geschäftliche Entwicklung in dynamischen Märkten sehr wünschenswert, bzw. extrem wichtig zum Überleben. Doch so nebenbei mit z.B. Innovations-Trainings einführen oder in einer Betriebsversammlung einfordern, das funktioniert nicht. (Auch mehr “Augenhöhe” einfach so einführen, wird nicht funktionieren.)

Querdenker und Menschen mit Ideen haben meist keinen leichten Stand in Organisationen. Warum ist das so?

Unsere Organisationen sind mit entsprechenden Prozessen und Strukturen auf Effizienz getrimmt. Diese sorgen dafür, dass Aufgaben und Arbeitsprozesse routinemäßig, effizient, verlässlich und vorhersehbar ausgeführt werden. Die Mitarbeiter sind darauf trainiert, sich an die Strukturen und Prozesse zu halten, die sich die “Zentrale” ausgedacht und auf den Weg gebracht hat (top down design; Management über Hierarchie). Das Management achtet auf die Einhaltung dieser Abläufe und korrigiert Abweichungen. Wo kann da Raum für “Neues” sein?

Dazu kommen die asymmetrischen Probleme in den Beziehungen. Wenn die Geschäftsführung über Karrieren wacht, dann werden die Mitarbeiter bewusst/unbewusst eher gefallen wollen. D.h. die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass die Geschäftsführung Sachen zu hören bekommt, von denen die Mitarbeiter denken, dass die Geschäftsführung diese auch denkt.

Mehr lesen Sie hier dazu ... https://schlachte.wordpress.com/2015/06/29/organisationen-sind-fur-neue-ideen-gewohnlich-nicht-gemacht/

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