Die besten Sehenswürdigkeiten in Offenbach am Main

Grube Messel

Die Grube Messel ist ein ehemaliger Tagebau, in dem in der jüngeren Geschichte eine Vielzahl von Fossilien von Pflanzen und Tieren entdeckt wurde. Bekannt geworden ist die Grube Messel vor allem durch den Fund des so genannten Urpferdchens, einer frühen Pferdeart. Allerdings sind nach und nach viele weitere bedeutende Fossilien in der Grube Messel gefunden worden. Einzigartig sind diese Funde insbesondere aufgrund ihres besonders guten Zustandes. Der heutige Durchmesser der Grube beträgt etwa 800 Meter, bei einer Tiefe von 130 Metern. Genutzt wird die Grube sowohl wissenschaftlich als auch für den Tourismus. Heute ist die Grube Messel von der UNESCO als Weltnaturerbe anerkannt.

St.Paul-Kirche

Die St. Paul-Kirche in Offenbach am Main wurde im Jahre 1798 gegründet. In Offenbach, welches damals als reformiert galt, spielte diese katholische Kirche daher eher eine Außenseiterrolle. 1828 erfolgte die Einweihung der Pfarrkirche St. Paul. In der Folgezeit gewann die Gemeinde immer mehr an Mitgliedern. Dabei stand das karitative Engagement stets im Vordergrund. So wurde im Jahre 1860 beispielweise die Vereinigung Kasino zur Harmonie gegründet, die sich um Hilfsbedürftige kümmerte.

Büsing Palais von 1775

Das Büsing-Palais ist eine neobarocke ehemalige Sommerresidenz am Stadtpark von Offenbach am Main. Errichtet wurde es in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Herrenhaus für zwei wohlhabende Offenbacher Fabrikanten. Der spätere Eigentümer und Namensgeber Adolf von Büsing ließ es Ende des 19. Jahrhunderts durch den Offenbacher Architekten Wilhelm Manchot umfangreich zu einem neobarocken Stadtpalais ausbauen. Einzug in die Literaturgeschichte hielt das Büsing-Palais durch Johann Wolfgang von Goethe, der hier und im angrenzenden Lili-Park einen romantischen Sommer mit seiner damaligen Verlobten, der Frankfurter Bankierstochter Lili Schönemann, verbrachte. Seit den 1920er Jahren ist das Gebäude im Besitz der Stadt Offenbach, beherbergt u.a. das Standesamt und wird für Tagungen genutzt. In einem Südflügel befindet sich das Klingspor-Museum für Schriftkunst und Typografie.

Schlosskirche

Die Schlosskirche der Stadt Offenbach am Main in Hessen liegt in Rumpenheim und wurde seit 1541 als Pfarrkirche genutzt. In der Vergangenheit war die Landgrafenfamilie, der reformierten Rumpenheimer, bei Gottesdiensten anwesend und unterstützte das Schloss auch mit finanziellen Mitteln. Erstmals in Dokumenten erwähnt wurde der frühklassizistische Bau im Jahre 1270. Unter der Kirche befindet sich die Grabkapelle der Fürstenfamilie. 1861 wurden hier nach Überschwemmungen Renovierungsarbeiten vorgenommen und die Grabkapelle umgebettet, um künftige Wasserschäden zu verhindern. Im Ersten Weltkrieg war die Schlosskirche eine der wenigen Häuser, die ihre Turmglocken behalten durfte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche vollständig zerstört. Nur Relikte des einstigen Turmes sind bis heute erhalten geblieben.

Isenburgisches Schloss aus dem 16.Jahrhundert

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Dt. Ledermuseum

Der großen Bedeutung der Lederindustrie für die Stadt Offenbach ist es zu verdanken, dass der Direktor der Technischen Lehranstalten Hugo Eberhardt hier im März 1917 das Deutsche Ledermuseum eröffnete. Heute kann man etwa 30.000 Ausstellungsstücke besichtigen, welche die Verwendung von Leder sowohl im alltäglichen Leben als auch im Kunsthandwerk aufzeigen. Das Museum vereint drei Spezialbereiche: Zum einen das Museum für angewandte Kunst und Industrie, in dem historische Lederwaren zusammengetragen wurden, zum zweiten befindet sich hier das Ethnologische Museum mit Exponaten aus aller Welt. Als dritten Teilbereich gliedert sich das größte Schuhmuseum Europas mit Fußbekleidungen aus insgesamt vier Jahrtausenden von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit ein.

Stadtkirche

Die evangelische und im barocken Stil gehaltene Stadtkirche in Offenbach am Main ist längst nicht mehr nur Begegnungsstätte für Gläubige auf der Suche nach innerer Einkehr.

Herrnstraße

Im Zentrum von Offenbach, in unmittelbarer Nähe des Mains, befindet sich die Herrnstraße. Sie bietet ein umfangreiches Kulturangebot. Die Herrnstrasse ist durch einige Sehenswürdigkeiten geprägt. Ein Highlight ist sicher der Besuch des Hauses der Stadtgeschichte. Hier wurden Stadtarchiv und Stadtmuseum im Bernardbau 2004 zusammengeführt. Lassen Sie sich vom historischen Ambiente verzaubern. Hier erwartet Sie faszinierende Offenbacher Geschichte, insbesondere aus dem Bereich Kunst und Kultur.

Marktstraße

Die Große Marktstraße ist eine Einkaufsstraße im Zentrum von Offenbach am Main mit einer über 300 Jahre alten Geschichte. Um 1700 entwickelte sich hier das jüdische Viertel der Stadt, 1721 wurde die erste Synagoge mit integrierter Schule und Frauenbad, der sogenannten Mikwe, errichtet. Ein jüdisches Krankenhaus wurde ebenfalls gebaut. Der zwischenzeitlich abgebrannte Sakralbau wurde mit Spendengeldern wieder aufgebaut und war bis 1916 das geistige und kulturelle Zentrum der jüdischen Gemeinde Offenbachs. Die jüdische Bevölkerung der Stadt lebte

Christuskirche

Für 65.000 Reichsmark baute der Architekt Max Schroeder die in Offenbach am Main stehende Christuskirche. Die Kirche steht in der heutigen Bismarckstraße und wurde 1901 von Bischof Prof. Dr. Theotor Weber im September 1901 geweiht. Die über 100 Jahre alte Kirche hat beide Weltkriege überlebt und wurde Mitte der 1960er Jahre von innen komplett saniert. Rund zwanzig Jahre später wurde die Fassade, das Pfarrhaus und der Turm erneuert. Ein Highlight war das Aufsetzen der 14 Tonnen schweren und 16 Metern hohen Turmspitze im September 1981. Damit aktuelle Schäden der Kirche weiterhin repariert werden können, hat sich 2002 ein Förderverein gebildet.

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